Stuttgart 21 – Bürgerjogging

Eingetragen in 2010/12/10 am Panikmacher, Uncategorized von hosifu

Eines der Zentren angeblicher Bürgermeinung ist Stuttgart 21. Wie bei allen größeren Bauprojekten gibt es auch hier Menschen die etwas dagegen haben. Warum nicht, ist es doch eines der menschlichsten Eigenschaften sein Heim zu verteidigen. Nach der Device das ist super, bei mir aber nicht, macht das doch beim Nachbarn.

Wie stellt es sich eigendlich ein Randalisten vor, kann man eine funktionierende Volkswirtschaft zukunftsorientiert gestalten, wenn jeder Bürger zu jedem Projekt ein Mitspracherecht hätte. Es wäre eine Diskussion ohne Ende und gleicht einer Anarchie.

Der Bürger sollte vielmehr konsequent sein Wahlrecht nutzen um seine Volksvertreter zu wählen die dann im SInne der Allgemeinheit die Entscheidung treffen.

Ein gutes haben allerdings Demos aller Art, sie sind als Wandern in der freien Natuir, der Gesundheit förderlich und sollten zukünftig z.B. "Bürgerjogging-Stuttgart 21"  benannt werden.

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Oberster Steuersünder ist unser Staat

Eingetragen in 2010/29/03 am Steuern von hosifu

Was wir uns derzeitig anhören müssen ist das Thema Steuersenkung. Man muß kein Prophet sein um zu ahnen, dass es hierbei wieder nur eine kleine Schicht unserer Bürger erreichen wird, wenn überhaupt.

Leider ist die Politik utopisch weit von der Realität entfernt, um das tatsächliche kaotische Steuersystem in Deutschland zu erkennen. Politiker sind viel zu viel mit Ihren eigenen Widerwahlgedanken beschäftigt und verfügen in der Regel über ein mehr als gutes Einkommen welches Ihr persönlicher Steuerberater händelt.

Wenn diese sogenannten Volksvertreter nich so einfach getrickt wären und tatsächlich etwas für jeden Bürger tun wollten müssten Sie die deutsche Steuergesetzgebung radikal vereinfachen.

Auch in diesem Jahr werden wir wie jedes Jahr, weltweit 2/3 der gesamten Steuerliteratur, veröffentlichen. Mit anderen Worten von weltweit in allen Staaten gedruckten 3 Steuerbroschüren, Büchern, Informationen usw. werden 2 nur für uns Deutsche gemacht.

Man könnte darüber witzeln wenn es nicht so ernst wäre. Immer mehr Unternehmen wandern ins Ausland. Bürger die Topverdiener sind suchen sich Ihren Wohnsitz in Ländern mit humaneren Steuerbelastungen usw.

Wir Deutschen haben nicht nur das teuerste und undurchsichtigste sondern im wahrsten Sinne die leistungsfeindlicheste Steuergesetzgebung der Welt. Wie sonst könnte man sich erklären, dass jeder Steuerbescheid der Finanzämter den Status vorläufig, hat. Wie sehr muß ein Staat seinen Bürgern misstrauen, dass er damit jedem einzelnen den Stempel ein wahrscheinlicher Steuersünder zu sein aufdrückt. Das interessiert Ihn nicht, so lange er seine diktatorische Steuerpolitik durchsetzt.

Unabhängig ob oder welche der angekündigten Steuersenkungen überhaupt kommt, werden wir wieder nicht wirklich weiterkommen, so dass man den deutschen Staat nur als obersten Steuersünder an seinem Volk bezeichnen kann

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Schwere Panne bei der Antidrogenmafia

Eingetragen in 2010/15/03 am Medienmanipulation, Rechtssprechung von hosifu

Die Antidrogenmafia hat ein neus Problem. Man hat sich große Mühe gegeben, Proben schlecht beschriftet vielleicht sogar vertauscht, den hohen internationalen Sportgerichtshof zu einem unbegründeten Dopingurteil veranlasst und nun das. 

Professor Gerhard Ehninger läßt Heute die tubiosen Machenschaften des Antidrogensyndikats mit einfachen Hinweisen auf medizinischem Grundlagenwissen platzen.

Professor Ehninger ist der Chef der Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie. Dies ist keine Vereinigung, die regelmäßig die große Öffentlichkeit sucht. Es ist ein leicht behäbig schwäbelnder Medizinprofessor, er sitzt vor der Presse am Tisch, drei Professorenkollegen neben ihm, und liest ab. Er ist nicht der geborene Präsentator, aber für den Fall Pechstein hat sich Ehninger ein paar schmissige Vokabeln überlegt. Er spricht von "fanatischen Dopingfahndern" und von "tendenziöser Berichterstattung". Er spricht von "Sippenhaft", die Dopingermittler über Sportler verhängen.

Sein Kollege Wilfried Gassmann, Chef der Hämatologie-Spezialklinik in Siegen, springt ihm bei und kritisiert "schofeliges Verhalten" der Dopingfahnder. Die Herren sind sich einig: Claudia Pechstein  leidet an einer milden Form der sogenannten Kugelzellenanämie. Diese Krankheit ist für die Blutwerte verantwortlich, die die Dopingfahnder der Isu im vergangenen Jahr als Nachweis für Blutdoping erkannt haben wollen. Schon Pechsteins Vater weise diese körperliche Anomalie auf, Pechstein habe sie geerbt, sagen die Experten. Damit sei der Domainverdacht aus medizinischer Sicht nicht mehr haltbar.

"Keine Athletin ist in den vergangenen zehn Jahren so oft getestet worden wie Pechstein", sagt Wolfgang Jelkmann, Facharzt für Physiologie an der Lübecker Uniklinik. Auch er sitzt neben Ehningen und Gassmann auf dem Podium. Er war Gutachter beim "DAS" Sportgerichtsverfahren gegen Pechstein. Seine Argumente sind von den Richtern in Lausanne aber verworfen worden.

Die Möglichkeit, dass Pechsteins Blutwerte körperliche Ursachen haben könnten, sind  niemals ernsthaft überprüft worden. Die Eisschnellläuferin hat auch darauf hingewiesen, dass die Verantwortlichen bei der Isu, die am heftigsten eine Sperre für sie forcierten, aus den Niederlanden stammen. Also aus jenem Land, aus dem Pechstein stets die größte sportliche Konkurrenz erwachsen ist. Taktisch unklug, unprofessionell – das Vorgehen im Fall Pechstein hat auch die Mängel des "Anti-Doping-Kampfs" aufgedeckt.

Wenn man dazu noch hört: Jelkmann sagt: "Pechsteins Blutwerte widersprechen komplett denen von gedopten Sportlern." Werner Franke sagt dazu: "Wer meint, rote Blutkörperchen und deren Vorläufer würden nur durch das Dopingmittel Epo erhöht, zeigt, dass ihm elementare Kenntnisse des blutbildenden Systems fehlen. Ich verlange schon von meinen Studenten im Vordiplom, dass sie wissen, welche anderen hormonellen Dopingmittel zu solchen Erscheinungen führen."  Ist eines ganz klar das Urteil aus Genf ist und bleibt ein Diktaturisches Vorgehen ohne Rechtsgrundlage sondern nur inszeniert um die Antidrogenszene aufzuwerten.

Abschliessend sollten wir uns alle noch bei Herrn Thomas Bach bedanken. Er sagte zum Urteil der GAS im vergangenen Jahr: "Wir akzeptieren das Cas-Urteil, aber es ist eine große Enttäuschung. Jeder Dopingfall ist eine große Enttäuschung, aber er zeigt, dass das Kontrollsystem funktioniert. (…) Sie wird sich neue Ziele suchen", sagte der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Gleichzeitig forderte Bach Pechstein "in ihrem wohlverstandenen Interesse zur umfassenden Aufklärung auf", so Bach: "Die Hintermänner müssen bestraft werden."

Meine Herrn vom DOSB, nochmals danke für die Anti-Unterstützung von Frau Pechstein. Ich denke es ist nun an der Zeit das Sie die Aufklärung mit Ihrem Rücktritt unterstützen solche Art Funktionäre braucht kein Sportler.

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Was kostet eine Unterhaltung ?

Eingetragen in 2010/22/02 am Politiker von hosifu

Die Politik ist nicht nur auf Spenden angewiesen, sondern jetzt werden Gespräche mit Herrn Rüttgers CDU direkt käuflich angeboten

Die CDU in NRW hat es doch tatsächlich fertig gebracht und zahlungskräftigen Sponsoren exklusive Gesprächstermine, für mehrere Tausend Euro, mit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, angeboten. Die Treffen sollen auf dem Landesparteitag der Partei im März stattfinden.

Wie Spiegel-Online am Samstag (20.02.10) berichtete, belegen Briefe der NRW-Union, dass Unternehmen für den Landesparteitag Mitte März in Münster nicht nur Ausstellungsfläche erwerben können, sondern auch vertrauliche Unterredungen mit den Mitgliedern der Landesregierung.

Für 20.000 Euro können Kunden demnach ein sogenanntes Partnerpaket für den Parteitag kaufen, das neben einem mehr als 15 Quadratmeter großen Stand auch "Einzelgespräche mit dem Ministerpräsidenten und den Minister/innen" verspricht.
Für 14.000 Euro bietet die Partei eine Ausstellungsfläche von zehn bis 15 Quadratmetern, eine vertrauliche Unterredung ist dafür allerdings nicht mehr drin, sondern nur noch ein "Fototermin und Rundgang mit dem Ministerpräsidenten und den Minister/innen".

Arme Politiker das hört sich ja beinahe an wie das Buchungsangebot eines Begleitservices, über Geschmack läßt sich ja bekanntermaßen streiten.

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Gerechtigkeit für Steuerhinterzieher ?

Eingetragen in 2010/08/02 am Rechtssprechung, Steuern von hosifu

Dieser Artikel aus Tagesschau passt so gut, dass ich Ihn nicht besser selbst schreiben kann

   

Urteil des Landgerichts Liechtenstein

   

Millionen-Entschädigung für Steuerhinterzieher

Eine frühere Tochtergesellschaft der Liechtensteiner Fürstenbank LGT muss einem deutschen Steuersünder 7,3 Millionen Euro Entschädigung zahlen. Das fürstliche Landgericht in Liechtenstein fällte im Januar ein entsprechendes Urteil, wie ein Sprecher tagesschau.de bestätigte. Darin heißt es, dass die damalige LGT-Treuhand AG den Kläger zu spät darüber informiert habe, dass seine Kundendaten und die von mehreren hundert anderen Bundesbürgern gestohlen worden waren.

Mehrere Bundesbürger planen ähnliche Klagen

Der Datendieb war ein früherer Mitarbeiter, der die CD mit den Daten für 4,5 Millionen Euro dem Bundesnachrichtendienst verkauft hatte. Dadurch war vor zwei Jahren unter anderen Post-Chef Klaus Zumwinkel als Steuersünder aufgeflogen.

Weil mehrere Bundesbürger ähnliche Klagen planen, sei das Urteil mit Spannung erwartet worden, schreibt die "Süddeutsche Zeitung". Die Argumentation der enttarnten Steuersünder ist demnach im Wesentlichen dieselbe: Hätte die LGT Treuhand sie unverzüglich über den Datenklau informiert, hätten sie sich selbst beim deutschen Fiskus anzeigen oder von einer zeitweiligen Amnestie profitieren können.

Dadurch wären sie mit geringeren Geldstrafen davon gekommen als dies nach ihrer Enttarnung der Fall ist. Das fürstliche Landgericht in Vaduz bewertete dies dem Bericht zufolge ähnlich und gab damit dem Kläger Recht. Das Urteil aus Vaduz sei noch nicht rechtskräftig, die Nachfolgegesellschaft der LGT Treuhand, die Fiduco Treuhand AG, habe Berufung angekündigt.

Quellenangabe :  www.tagesschau.de

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