Sonderbelichtungssteuer und Konfektionsgrößensteuer

Eingetragen in 2010/25/10 am Unterdrückung von hosifu

Die Lobbyisten haben wieder einmal gute Arbeit geleistet und die geplante Ökosteuer erheblich gedrückt. Das dies wieder einmal eine Gruppe von Menschen trifft, interessiert da niemanden aus der Regierung. Arme Raucher kann man da nur sagen oder aber auch wie lange halten diese gebeutelte Menschen noch still.
Nicht genug, dass es in Deutschland die höchste Tabacksteuer gibt, auch da kann man aus den Rauchern noch mehr herauspressen. Die Tabaksteuer soll steigen, dafür bleiben die finanziellen Privilegien für energiefressende Unternehmen erhalten. Damit weicht Schwarz-Gelb das eigene Sparpaket auf Druck der Wirtschaft massiv auf.

Ich finde es richtig, dass z.b. die Gewinnung von Ökostrom für unser aller Leben auf der Erde zukünftig gesteigert werden muß, aber warum bezahlt dies nicht jeder Bürger oder jedes Unternehmen anteilig Ihres Verbrauches. Es ist die größt mögliche Ungerechtigkeit jemanden zur Kasse zu bitten weil er zu einer bestimmten Gruppe von Menschen zählt.

Im vorangegangenem Artikel habe ich ja schon einiges an Absurditäten benannt welche man bei der Raucherverfolgung noch weiter forcieren kann. Vielleicht sollte man nicht alles auf dem Raucherrücken ausdrücken und auch andere Gruppen gleichgesinnter oder gleichartiger Bürger als Melkobjekt zu gewinnen.

Was wenn man von allen dunkelhäutigen Menschen eine Sonderbelichtungssteuer fordert, oder hatt die Regierung noch nicht gewußt das schwarz Helligkeit absorbiert ?

Oder ein anderer Vorschlag, die Einführung einer Konfektionsgrößensteuer. Die Konfektionsgröße 34 wird als Ausgangsgröße genommen und jeder der darüber liegt bekommt eine Steuer je nach Größe verpasst. Das lohnt sich außerordentlich da die meissten ja leider doch der ungesunden Ernährung Rechnung tragen. Damit kann man ganz gezielt natürlich auch seine Bevölkerung gewichtsmäßig in Richtung eine für den Staat positiven Gewichtserhöhung steuern. Es lebe das Fast-Food !

Warum, so frage ich mich, soll ein Raucher denn überhaupt noch seine Volksvertreter wählen, wenn selbige ja doch von Lobbyisten gesteuert werden. Ich schlage vor, dass jeder Raucher dies sich ebenfalls überlegt. Es ist doch schizophren, wenn man jemanden wählt, der einen dann gezielt  aus der Gesellschaft ausgrenzt. 


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Die Raucher Jagd ist eröffnet

Eingetragen in 2010/20/10 am Panikmacher, Unterdrückung von hosifu

Um es auch dem letzten Raucher begreiflich zu machen, schlage ich vor neben dem Schild "Hunde müssen draußen bleiben" ein Schild "Raucher müssen draußen bleiben" überall aufzuhängen.

Die Jagd auf Raucher oder sollte man sagen auf eine Gruppe von Menschen wird weiter vorsiert.

Der Autor von stern.de Reinhard Siemes zeigte in seiner Anti-Nichtraucher-Polemik, auf wie es weiter gehen könnte, mit der Verfolgung und "Behandlung" von Rauchern:“
Noch werdenRaucher in Deutschland als normale Menschen akzeptiert. Doch das hat bald ein Ende: Wer gegen Verbote verstößt, wird gesteinigt, Straßen werden nach Raucher und Nichtraucher getrennt, beerdigt werden die Qualmer auf Raucherfriedhöfen”, schrieb der erboste Raucher. Er phantasierte von Hausmeistern, die zum Nichtraucherschutz-Blockwart ernannt werden, von Rauchsensoren, die prüfen können, ob in Häusern gegen die Vorschriften geraucht wird. Von speziellen Reinigungen, in die Raucher ihre kontaminierte Kleidung tragen müssen und von den deren letzten Reservaten: in so genannten “Smoking-Tours” werden die letzten Unverbesserlichen zu den Hallen verlassener Chemiewerke, in die Schächte stillgelegter Bergwerke mit Uranabfällen und zu ehemaligen Truppenübungsplätzen gekarrt. Dort – so der Autor – dürfen sie dann endlich rauchen.

Es klinkt makaber und überspitz aber es erweckt in uns doch das Bild der Verfolgung anderst lebender und damit verbunden, was alles noch wird dem einzelnen Vorgeschrieben der ja sonst immer als das einzigartige und am höchstentwickelte Wesen gepriesene.

F.Friedel hat z.B. nichts dagegen, dass etwas für die Nichtraucher gemacht wird, findet aber alles etwas übertrieben: “Ich beschwere mich ja als Antialkoholiker auch nicht, wenn in einer Kneipe einer neben mir sitzt, der voll ist wie eine Haubitze.” Und FGAlte fürchtet eine kommende Verbotsgesellschaft: “Ich bin Nichtraucher, aber eine Gesellschaft, die zunehmend alle Probleme mit Verboten regeln will (kein Alkohol, keine Videospiele, keine Zigaretten, keine Fernreisen usw.) finde ich irgendwie ungemütlich.”

Der kürzlich verstorbene US-Literat Kurt Vonnegut, sagte in einem seiner letzten Interviews zur Verbannung des Nikotins: “Zu dieser Ächtung kommt es, weil sonst niemand mehr da ist, den man hassen kann. Für mich sind Zigaretten eine Art, mit Depressionen fertig zu werden. Mir hilft das. Ich rauche, wenn ich arbeite, ich rauche jetzt, wo wir reden. Das Problem ist nur: Die Zigaretten bringen dich um. Aber wer weiß, ob ich mich ohne das Rauchen nicht längst selbst umgebracht hätte.

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Ökostrom Umlage frisst HarzIV Zulage

Eingetragen in 2010/15/10 am Politiker, Steuern von hosifu

Berlin (dpa) – Die von allen Stromverbrauchern zu zahlende Ökostrom-Umlage steigt 2011 um rund 70 Prozent auf 3,530 Cent. Das teilten die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber Heute offiziell mit. Grund ist vor allem der massive Zubau im Bereich der Solarenergie.

Für eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden Strom könnten dadurch Mehrkosten von rund 70 Euro pro Jahr anfallen.

Da Strom aus Wind, Sonne und Biomasse derzeit in der Produktion noch teurer ist als aus Kohle oder Atomkraft, zahlen die Verbraucher die Differenz zu den Marktpreisen über die sogenannte EEG-Umlage. Sie war vor zehn Jahren im von Rot-Grün beschlossenen Erneuerbaren- Energie-Gesetz vereinbart worden. Um den Ökostrom zu fördern, gibt es zudem einen Einspeisevorrang vor anderen Energieträgern.

Nun Frage ich mich ernsthaft, ohne Arbeitsunwillige zu unterstützen, sondern im Sinne der HarzIV Empfänger die aus gesundheitlichen, familieren oder sonstigen Gründen keine Arbeit mehr bekommen die super Zulage von gerade beschlossenen 5,- Euro gehen bei Familien ja schon auf die Erhöhung Ökostrom-Umlage drauf.
Echt lustig das unsere Politiker da immer noch von einem Sozialstaat sprechen

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Bergleute gerettet – Medien traurig

Eingetragen in 2010/13/10 am Medienmanipulation, Panikmacher von hosifu

Der erste Bergarbeiter in Chile wurde Heute um 5.10 Uhr MESZ nach 69 Tagen aus der Tiefe von über 700 Metern an die Oberfläche geholt . Bis Mittag waren 8 Kumpel geborgen. Ein Unglück sozusagen mit großartigem Happy End.

Unsere Lieben Medien werden uns also die kommenden 2 Tage fast stündlich darüber informieren weil wir ja sozusagen alle Ahlsheimer haben und das ganze sonst nicht mitbekommen.

Es ist sehr traurig wieder einmal Menschen die schwer gelitten haben so radikal zu vermarkten.

Schade für die Medien das dass lukrative Spektakel nun schon zu Ende gehen soll, oder wie anderst läßt es sich erklären, dass im ARD-Mittagsmagazin die Moderatorin verschiedenen Gesprächspartnern unter anderem die Frage stellte "was kann denn noch passieren, bei der Rettungsaktion" leider haben alle verneint, dass es noch zu Problemen kommen kann.

Dazu passen natürlich auch so primitive Frage an den Korospondenten in Chile (aus den ARD Nachrichten 14.00 Uhr) "machen die Retter nun auch einmal Pause ?"

Nein Ihr Medien, Ihr habt echt Pech bis Freitag müßt Ihr das Thema Chile-Bergwerksunglück abgearbeitet haben, dann wird der letzte Kumpel gerettet und Ihr müßt Euch nach neuen Opfern für Euer Medienpoker umsehen.

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Stuttgart 21 – Bürgerjogging

Eingetragen in 2010/12/10 am Panikmacher, Uncategorized von hosifu

Eines der Zentren angeblicher Bürgermeinung ist Stuttgart 21. Wie bei allen größeren Bauprojekten gibt es auch hier Menschen die etwas dagegen haben. Warum nicht, ist es doch eines der menschlichsten Eigenschaften sein Heim zu verteidigen. Nach der Device das ist super, bei mir aber nicht, macht das doch beim Nachbarn.

Wie stellt es sich eigendlich ein Randalisten vor, kann man eine funktionierende Volkswirtschaft zukunftsorientiert gestalten, wenn jeder Bürger zu jedem Projekt ein Mitspracherecht hätte. Es wäre eine Diskussion ohne Ende und gleicht einer Anarchie.

Der Bürger sollte vielmehr konsequent sein Wahlrecht nutzen um seine Volksvertreter zu wählen die dann im SInne der Allgemeinheit die Entscheidung treffen.

Ein gutes haben allerdings Demos aller Art, sie sind als Wandern in der freien Natuir, der Gesundheit förderlich und sollten zukünftig z.B. "Bürgerjogging-Stuttgart 21"  benannt werden.

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