Ökostrom Umlage frisst HarzIV Zulage

Eingetragen in 2010/15/10 am Politiker, Steuern von hosifu

Berlin (dpa) – Die von allen Stromverbrauchern zu zahlende Ökostrom-Umlage steigt 2011 um rund 70 Prozent auf 3,530 Cent. Das teilten die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber Heute offiziell mit. Grund ist vor allem der massive Zubau im Bereich der Solarenergie.

Für eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden Strom könnten dadurch Mehrkosten von rund 70 Euro pro Jahr anfallen.

Da Strom aus Wind, Sonne und Biomasse derzeit in der Produktion noch teurer ist als aus Kohle oder Atomkraft, zahlen die Verbraucher die Differenz zu den Marktpreisen über die sogenannte EEG-Umlage. Sie war vor zehn Jahren im von Rot-Grün beschlossenen Erneuerbaren- Energie-Gesetz vereinbart worden. Um den Ökostrom zu fördern, gibt es zudem einen Einspeisevorrang vor anderen Energieträgern.

Nun Frage ich mich ernsthaft, ohne Arbeitsunwillige zu unterstützen, sondern im Sinne der HarzIV Empfänger die aus gesundheitlichen, familieren oder sonstigen Gründen keine Arbeit mehr bekommen die super Zulage von gerade beschlossenen 5,- Euro gehen bei Familien ja schon auf die Erhöhung Ökostrom-Umlage drauf.
Echt lustig das unsere Politiker da immer noch von einem Sozialstaat sprechen

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Was kostet eine Unterhaltung ?

Eingetragen in 2010/22/02 am Politiker von hosifu

Die Politik ist nicht nur auf Spenden angewiesen, sondern jetzt werden Gespräche mit Herrn Rüttgers CDU direkt käuflich angeboten

Die CDU in NRW hat es doch tatsächlich fertig gebracht und zahlungskräftigen Sponsoren exklusive Gesprächstermine, für mehrere Tausend Euro, mit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, angeboten. Die Treffen sollen auf dem Landesparteitag der Partei im März stattfinden.

Wie Spiegel-Online am Samstag (20.02.10) berichtete, belegen Briefe der NRW-Union, dass Unternehmen für den Landesparteitag Mitte März in Münster nicht nur Ausstellungsfläche erwerben können, sondern auch vertrauliche Unterredungen mit den Mitgliedern der Landesregierung.

Für 20.000 Euro können Kunden demnach ein sogenanntes Partnerpaket für den Parteitag kaufen, das neben einem mehr als 15 Quadratmeter großen Stand auch "Einzelgespräche mit dem Ministerpräsidenten und den Minister/innen" verspricht.
Für 14.000 Euro bietet die Partei eine Ausstellungsfläche von zehn bis 15 Quadratmetern, eine vertrauliche Unterredung ist dafür allerdings nicht mehr drin, sondern nur noch ein "Fototermin und Rundgang mit dem Ministerpräsidenten und den Minister/innen".

Arme Politiker das hört sich ja beinahe an wie das Buchungsangebot eines Begleitservices, über Geschmack läßt sich ja bekanntermaßen streiten.

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