Bergleute gerettet – Medien traurig

Eingetragen in 2010/13/10 am Medienmanipulation, Panikmacher von hosifu

Der erste Bergarbeiter in Chile wurde Heute um 5.10 Uhr MESZ nach 69 Tagen aus der Tiefe von über 700 Metern an die Oberfläche geholt . Bis Mittag waren 8 Kumpel geborgen. Ein Unglück sozusagen mit großartigem Happy End.

Unsere Lieben Medien werden uns also die kommenden 2 Tage fast stündlich darüber informieren weil wir ja sozusagen alle Ahlsheimer haben und das ganze sonst nicht mitbekommen.

Es ist sehr traurig wieder einmal Menschen die schwer gelitten haben so radikal zu vermarkten.

Schade für die Medien das dass lukrative Spektakel nun schon zu Ende gehen soll, oder wie anderst läßt es sich erklären, dass im ARD-Mittagsmagazin die Moderatorin verschiedenen Gesprächspartnern unter anderem die Frage stellte "was kann denn noch passieren, bei der Rettungsaktion" leider haben alle verneint, dass es noch zu Problemen kommen kann.

Dazu passen natürlich auch so primitive Frage an den Korospondenten in Chile (aus den ARD Nachrichten 14.00 Uhr) "machen die Retter nun auch einmal Pause ?"

Nein Ihr Medien, Ihr habt echt Pech bis Freitag müßt Ihr das Thema Chile-Bergwerksunglück abgearbeitet haben, dann wird der letzte Kumpel gerettet und Ihr müßt Euch nach neuen Opfern für Euer Medienpoker umsehen.

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Schwere Panne bei der Antidrogenmafia

Eingetragen in 2010/15/03 am Medienmanipulation, Rechtssprechung von hosifu

Die Antidrogenmafia hat ein neus Problem. Man hat sich große Mühe gegeben, Proben schlecht beschriftet vielleicht sogar vertauscht, den hohen internationalen Sportgerichtshof zu einem unbegründeten Dopingurteil veranlasst und nun das. 

Professor Gerhard Ehninger läßt Heute die tubiosen Machenschaften des Antidrogensyndikats mit einfachen Hinweisen auf medizinischem Grundlagenwissen platzen.

Professor Ehninger ist der Chef der Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie. Dies ist keine Vereinigung, die regelmäßig die große Öffentlichkeit sucht. Es ist ein leicht behäbig schwäbelnder Medizinprofessor, er sitzt vor der Presse am Tisch, drei Professorenkollegen neben ihm, und liest ab. Er ist nicht der geborene Präsentator, aber für den Fall Pechstein hat sich Ehninger ein paar schmissige Vokabeln überlegt. Er spricht von "fanatischen Dopingfahndern" und von "tendenziöser Berichterstattung". Er spricht von "Sippenhaft", die Dopingermittler über Sportler verhängen.

Sein Kollege Wilfried Gassmann, Chef der Hämatologie-Spezialklinik in Siegen, springt ihm bei und kritisiert "schofeliges Verhalten" der Dopingfahnder. Die Herren sind sich einig: Claudia Pechstein  leidet an einer milden Form der sogenannten Kugelzellenanämie. Diese Krankheit ist für die Blutwerte verantwortlich, die die Dopingfahnder der Isu im vergangenen Jahr als Nachweis für Blutdoping erkannt haben wollen. Schon Pechsteins Vater weise diese körperliche Anomalie auf, Pechstein habe sie geerbt, sagen die Experten. Damit sei der Domainverdacht aus medizinischer Sicht nicht mehr haltbar.

"Keine Athletin ist in den vergangenen zehn Jahren so oft getestet worden wie Pechstein", sagt Wolfgang Jelkmann, Facharzt für Physiologie an der Lübecker Uniklinik. Auch er sitzt neben Ehningen und Gassmann auf dem Podium. Er war Gutachter beim "DAS" Sportgerichtsverfahren gegen Pechstein. Seine Argumente sind von den Richtern in Lausanne aber verworfen worden.

Die Möglichkeit, dass Pechsteins Blutwerte körperliche Ursachen haben könnten, sind  niemals ernsthaft überprüft worden. Die Eisschnellläuferin hat auch darauf hingewiesen, dass die Verantwortlichen bei der Isu, die am heftigsten eine Sperre für sie forcierten, aus den Niederlanden stammen. Also aus jenem Land, aus dem Pechstein stets die größte sportliche Konkurrenz erwachsen ist. Taktisch unklug, unprofessionell – das Vorgehen im Fall Pechstein hat auch die Mängel des "Anti-Doping-Kampfs" aufgedeckt.

Wenn man dazu noch hört: Jelkmann sagt: "Pechsteins Blutwerte widersprechen komplett denen von gedopten Sportlern." Werner Franke sagt dazu: "Wer meint, rote Blutkörperchen und deren Vorläufer würden nur durch das Dopingmittel Epo erhöht, zeigt, dass ihm elementare Kenntnisse des blutbildenden Systems fehlen. Ich verlange schon von meinen Studenten im Vordiplom, dass sie wissen, welche anderen hormonellen Dopingmittel zu solchen Erscheinungen führen."  Ist eines ganz klar das Urteil aus Genf ist und bleibt ein Diktaturisches Vorgehen ohne Rechtsgrundlage sondern nur inszeniert um die Antidrogenszene aufzuwerten.

Abschliessend sollten wir uns alle noch bei Herrn Thomas Bach bedanken. Er sagte zum Urteil der GAS im vergangenen Jahr: "Wir akzeptieren das Cas-Urteil, aber es ist eine große Enttäuschung. Jeder Dopingfall ist eine große Enttäuschung, aber er zeigt, dass das Kontrollsystem funktioniert. (…) Sie wird sich neue Ziele suchen", sagte der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Gleichzeitig forderte Bach Pechstein "in ihrem wohlverstandenen Interesse zur umfassenden Aufklärung auf", so Bach: "Die Hintermänner müssen bestraft werden."

Meine Herrn vom DOSB, nochmals danke für die Anti-Unterstützung von Frau Pechstein. Ich denke es ist nun an der Zeit das Sie die Aufklärung mit Ihrem Rücktritt unterstützen solche Art Funktionäre braucht kein Sportler.

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1+1 der 1.Service nach nur 16 Jahren

Eingetragen in 2010/18/01 am Medienmanipulation von hosifu

Als ehemaliger 1 und 1 Kunde bin ich entzückt, als ich die neueste Werbung im TV gesehen habe. Ich gratuliere den Machern der Firma zu dieser genialen Idee nach 16 Jahren Internetangebot, es nun entlich geschafft zu haben seinen Kunden einen Service anzubieten.

Aus preislicher Erwägung war ich Kunde bei 1 + 1, was ich allerdings schnell bereut hatte. Service und Hilfe waren absolute Fremdwörter. Die teure Hotline, war nur selten erreichbar und wenn dann "schreiben Sie uns eine Email an den Support"  als Antwort kam oft eine steriotype Antwort die kaum was mit meinen Problemen zu tun hatte. Also folgte wieder mein Versuch es telefonisch zu klären - WarteschleifeMitarbeiterin die Telefondienst macht – keine Klärung – aber 18,- Euro Telefonkosten. Ein super Service sozusagen.

Nicht vergessen möchte ich natürlich meine Kundenzufriedenheit als ich die Wohnung wechseln mußte und dort wo ich dann wohnte gab es keinen Internetanschluss.
Was glauben Sie wie 1+1 auf meine Anfrage geantwortet hat mich aus dem Vertrag zu entlassen da ich keinen Anschluss mehr hatte. Wohlgemerkt ich habe eine Bestätigung der Telekom beigefügt die mir dies bestätigt haben.
Natürlich was interssierte 1 + 1 meine Situation ich hatte ja einen Vertrag unterschrieben und deshalb durfte ich noch 9 Monate bezahlen, obwohl ich selbst wenn ich wollte keine Möglichkeit der Nutzung gehabt habe.

Gott sei dank ist dieser Schw arze Kundenservice nun Vergangenheit.

Auch wenn es 16 Jahre gedauert hat hoffen wir das Herr Marcell Davice nun alles richtig macht, denn schließlich ist er ja auch schon 16 Jahre bei 1+1 !

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Die Handelskonzernabzocke

Eingetragen in 2010/15/01 am Medienmanipulation von hosifu

Das Kartellamt hat bei über 20 Handelskonzernen und Lebensmittelunternehmen die Ermittlungen aufgenommen und Büros durchsucht. Es besteht begrüdeter Verdacht, das wir Verbraucher in noch nie gekannter Höhe über Jahre, mittels Preisabsprachen zu Kaffee- und Schokoladenpreisen sowie Tiernahrung abgezockt wurden.
Der Verdacht: Absprachen über Mindestpreise in nicht gekannter Dimension.

Es gibt Hinweise darauf, dass insgesamt 24 Unternehmen die Preise von Kaffee, Süßwaren und Tiernahrung illegal abgesprochen hätten, hieß es beim Kartellamt. Millionen von Verbrauchern könnten deshalb für diese Produkte zu viel gezahlt haben.

Erst Ende 2009 hat das Bundeskartellamt gegen die Kaffeeröster Melitta, Dallmayr und Tchibo eine Geldbuße von insgesamt 160 Millionen Euro verhängt – weil die sich seit mindestens Anfang 2000 über Höhe, Umfang, Zeitraum und Zeitpunkt von Preiserhöhungen abgesprochen haben sollen. Beteiligt war auch der US-Lebensmittelkonzern Kraft Foods. Nun die neuen bzw. auch weiteren Ermittlungen. Wir sprechen hier sicher nicht nur über 3 stellige Milionen sondern wird sicher in die Milliarden gehen was uns aus der Tasche Manipuliert worden ist.

Um so verwunderlicher finde ich die verhältnismäßige Ruhe in den Medien dazu. Ist die Meldung wirklich nur eine Randnotiz wert ? Oder haben Sie nur Angst die mächtigsten Werbekunden die Sie haben zu verkraulen.

Die aktive Pressefreiheit reicht eben nur soweit wie Sie nicht ans Kapital Ihrer Geldgeber geht.

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